Im Ersten Weltkrieg war die Schweiz ab dem Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 von kriegführenden Ländern umgeben. Man behielt dennoch die Neutralität bei, musste aber, um den für die Schweiz zwingend notwendigen Aussenhandel aufrecht zu erhalten, gegenüber beiden Kriegsparteien grosse Zugeständnisse eingehen. Man liess den Import und Export vollständig von den angrenzenden Ländern kontrollieren. Weil sich die Schweizer Landwirtschaft ab 1850 vermehrt auf den Aussenhandel konzentrierte, kam es zu Versorgungsengpässen für Alltagsgüter. Die späte Rationierung dieser Güter durch die Regierung führte zu einer verstärkten Teuerung dieser Güter. Besonders einkommensschwache Familien hatten damit zu kämpfen. In den vier Kriegsjahren waren vierzig- bis sechszigtausend und zu Beginn sogar 238’000 Männer in der Armee eingezogen. Weil es zu diesem Zeitpunkt noch keine Erwerbsersatzordnung gab, hatte dies für viele Familien einschneidende Folgen, da der Sold im Ersten Weltkrieg gerade einmal 80 Rappen pro Tag betrug.[1] Zum Vergleich: 1915 kostete ein Kilogramm Brot 47 Rappen.[2] Das späte Eingreifen des Staates, um die Mangellage zu bekämpfen, legte soziale Gräben offen und vertiefte diese. Ebenfalls vertiefte sich der Röstigraben entlang der Sprachgrenze, weil viele Deutschschweizer Sympathien für Deutschland hegten und in der Westschweiz viele Sympathien für Frankreich hatten. In Freiburg führte der Sprachengraben sogar zu Krawallen zwischen West- und Deutschschweizern. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges rückten die sprachlich begründeten Differenzen in den Hintergrund und die sozialen Gräben in den Vordergrund.[3]
1917 kommt es in Petrograd, dem heutigen St. Petersburg, im Zuge der Februarrevolution zum Sturz des Zaren. Daraufhin stellte sich bis zum Oktoberumsturz 1917 eine Doppelherrschaft der Duma, einer konservativ-bürgerlich geprägten provisorischen Regierung, und den Sowjets, die basisdemokratische Versammlungen von Fabrikarbeitern und Soldaten sind, ein. Diese Doppelherrschaft lief auf eine Machtfrage hinaus. Im Oktober 1917 wurde diese Frage mit dem Sturz der Duma durch die Bolschewiki, die die einzige Oppositionspartei war und in der Bevölkerung grosse Popularität genoss, geklärt. Dieser Umsturz fand praktisch gewaltfrei statt.[4] In der Folge kam es zum äusserst brutalen russischen Bürgerkrieg, der bis 1921 dauerte und von den Bolschewiki gewonnen werden konnte. Jedoch waren die Bolschewiki nach dem Bürgerkrieg nicht mehr die gleichen wie vor dem Krieg. Die Basis überlebte den Krieg nicht oder zog aufs Land. Übrig blieben die Beamten und Funktionäre, welche ihre privilegierte Stellung nicht aufgeben wollten. Zudem verschob sich während dem Krieg die Macht von den Sowjets zur Partei und dem Staat.1922 wurde Josef Stalin zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, den Bolschewiki. Dieser führte mit dem Stalinismus eine Diktatur, die von grossem Terror und Repression geprägt war und wirtschaftlich auf einer brachialen, auf die Bevölkerung äusserst rücksichtslosen, Industrialisierung beruhte.[5]
Einen Tag nach dem Waffenstillstand am 11. November 1918 zwischen Frankreich und Grossbritannien auf der einen Seite und dem Deutschen Kaiserreich auf der anderen Seite kam es in der Schweiz zum dreitägigen Generalstreik, auch Landesstreik genannt. Dieser Streik prägte die Schweizer Politik noch zwei Jahrzehnte später und stellte die schwerste innenpolitische Krise der Schweiz dar. Die Situation war so angespannt, dass sogar das Militär in Zürich und Bern aufgeboten wurde. Zu einer Eskalation der Situation kam es in den meisten Orten nicht. Allerdings schossen in Grenchen Soldaten, auf Befehl ihres Vorgesetzten, auf Demonstranten und töteten drei von ihnen. In diesem Streik wurden verschiedene Konflikte und Probleme, die ineinander verwoben waren, angeprangert. So waren viele Leute aufgrund des Krieges in finanzielle Schwierigkeiten geraten und die Arbeiterschaft war nur ungenügend in die Politik auf Bundesebene eingebunden. Zudem herrschte aufgrund der teils erfolgreichen sozialen Revolutionen in Europa ein aufgeheiztes und revolutionäres Klima. Der Streik als solcher war erfolglos. Jedoch wurden in den folgenden Jahren verschiedene Forderungen, unter anderem die Festlegung der Wochenarbeitszeit auf 48 Stunden, umgesetzt. Des Weiteren wurde die Umstellung des Wahlmodus für die Nationalratswahlen vom Majorzsystem auf das Proporzsystem um ein Jahr vorgezogen. [6]
Wie auch in anderen Staaten Europas kam es in der Schweiz zur Bildung extremer politischen Positionen. So entstand aus rechtsnationalen Kreisen der «Schweizerische Vaterländische Verband», welcher im Militärdepartement Unterstützung fand und stark antikommunistisch und misstrauisch gegenüber dem Ausland war. Allerdings distanzierte sich dieser Verband von faschistischen Bewegungen in Italien und Deutschland nur so weit, dass 1923 noch keine Notwendigkeit für das «faschistische Faustrecht» bestehe. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums spaltete sich die Kommunistische Partei der Schweiz von der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz ab, konnte aber nur geringe Wähleranteile gewinnen.
Nach dem Zusammenbruch von Österreich-Ungarn versuchte das österreichische Vorarlberg sich abzuspalten und der Schweiz anzuschliessen. Die Schweiz reagierte darauf zurückhaltend, unteranderem weil man Angst hatte, dass die voralbergische Armut zu sehr zur Last fallen würde.
Ein weiteres Thema in der Schweizer Politik war das Frauenstimmrecht. 1918 reichten ein SP- und FDP-Nationalrat je eine Motion in den Nationalrat ein, um die Anliegen des 1908 gegründeten Schweizerischen Frauenstimmrechtsverein zu vertreten. Die Motionen wurden vom Nationalrat zu Postulaten abgeschwächt, welcher der Bundesrat nie bearbeitete. Das Frauenstimmrecht auf Bundesebene wurde erst 1971 als zweitletztes Land in Europa eingeführt. Einzig Liechtenstein führte es nach der Schweiz ein.
Die Weltwirtschaftskrise, welche 1929 begann, traf die Schweiz verspätet und abgeschwächt, weil die Binnenwirtschaft weiterhin gut funktionierte. Trotzdem stieg die Arbeitslosigkeit von 0.4 Prozent im Jahr 1929 auf den Höhepunkt von 4.8 Prozent im Jahr 1936 an. Eine Arbeitslosenversicherung war in vielen Kantonen nicht obligatorisch und oftmals auch nur schwach ausgestattet. Generell wirkten die staatlichen Hilfsmassnahmen schlecht oder allenfalls punktuell. Besonders stark betroffen waren der Tourismus und die Frauen.
Die oben beschriebene Strömung in rechtsnationalen Kreisen, zu welcher der schweizerische Vaterländische Verein gehört, setzte sich in den 1930er fort mit der sogenannten Frontenbewegung. Diese bestand aus faschistischen Gruppierungen, welche gegenüber allem, was international ausgerichtet war, eine tiefe Abneigung hegten. Darunter fielen: Sozialdemokratie, Liberalismus, Kommunismus und Pazifismus. Hingegen hatten sie Sympathien für Hitler und antisemitische Positionen.[7] Ursachen für die Frontenbewegung waren Wut über die Streitereien zwischen linken und rechten Parteien und «von Aussen die Verführungskraft von Faschismus und Nationalsozialismus».[8] Sie sahen in den Juden Agenten der genannten internationalen Strömungen. Politisch konnten sich diese Fronten nie längerfristig etablieren, obwohl sie bei einigen Bürgerlichen durchaus auf Interesse stiessen[9] und teilweise annähernd 15 Jahre existierten.[10]
Mit der zunehmend aggressiven deutschen Aussenpolitik näherten sich Sozialdemokraten und Bürgerliche in der Schweiz an. Dies führte zu einer Zuschüttung von politischen Gräben. Streiks nahmen ab und der Arbeitsfrieden wurde geschaffen. Eine weitere Reaktion auf das aggressive Deutschland war die Erhöhung des Budgets für das Militär. Politisch blieb der Bundesrat gegenüber Italien und Deutschland zurückhaltend, um die guten Handelsbeziehungen nicht zu schädigen.
Zeitgleich zur politischen Annäherung, näherten sich auch die Deutsch- und Westschweiz an und die Neutralität wurde als gemeinsames Ziel festgelegt, welches über Partei- und Sprachgrenzen hinweg verfolgt wurde. Einzig die faschistische Frontenbewegung und Kommunisten unterstützten dieses Ziel nicht. Vor diesem Hintergrund gewann das Konzept der geistigen Landesverteidigung an Bedeutung. Die geistige Landesverteidigung ging den Fragen nach, welche politischen und kulturellen Werte die Schweiz zusammenhielten und wie sie gegen den Faschismus in Italien und insbesondere den Nationalsozialismus verteidigt werden können.[11] Aus diesem Grund hatte die geistige Landesverteidigung ein primär antideutsches Narrativ und ihren Schwerpunkt in der Deutschschweiz.[12] Ab 1938 wurde die geistige Landesverteidigung offizieller Bestandteil der Kulturpolitik der Schweiz: Rätoromanisch wurde im gleichen Jahr zur vierten offiziellen Landesprache und mit «Pro Helvetia» gründete der Bundesrat eine Stiftung, die das Ziel hatte, die geistigen Werte der Schweiz zu fördern und im Ausland die schweizerische Kultur zu bewerben.[13] Bundesrat Philipp Etter erteilte Rassismus, völkischem Nationalismus, staatlicher Kulturpropaganda und dem Führerstaat in seiner Botschaft vom 9. Dezember 1938 eine Abfuhr. Dem gegenüber stellte er die schweizerischen Grundwerte kulturelle Vielfalt, Föderalismus, Ehrfurcht vor der Würde und Freiheit des Menschen. Primär sollten diese Werte von den Bürgern und nicht dem Staat verteidigt werden. Die Landesaustellung von 1939 in Zürich verkörperte die geistige Landesverteidigung.[14] Die geistige Landesverteidigung hatte auch Einfluss auf das Aufenthalts- und Niederlassungsgesetz, welches sehr restriktiv war. Ausländer, welche als schwer «assimilierbar» galten, hatten kaum eine Möglichkeit eine Aufenthaltsbewilligung zu erhalten. Besonders Juden aus Osteuropa wurde so eine Aufenthaltsbewilligung verwehrt. [15]
Bei Kriegsausbruch am 1. September 1939 erging die Generalmobilmachung, welche 430’000 Mann Kampftruppen und weiter 200’000 Hilfsdienstpflichtige einberief. Diese wurden hauptsächlich für die Grenzverteidigung im Norden gegen Deutschland eingesetzt.[16] Zwei Tage vor dem Einmarsch Deutschlands in Polen am 1. September 1939 wurden dem Bundesrat Vollmachten übergeben, die es ihm ermöglichten, bis Kriegsende über 500 Beschlüsse zu fassen[17], ohne dass das Parlament daran beteiligt wurde. Die Schweiz inszenierte sich als «Willensnation», die sich bewusst nicht biologisch oder durch «Blut und Boden» definiert. Dennoch bestanden vor allem in der Deutschschweiz weiterhin Sympathien für Deutschland. Sozialpolitisch konnte die Schweiz einige Fehler aus dem ersten Weltkrieg vermeiden. So konnte eine massive Teuerung der Lebensmittel durch eine rasche Rationierung verhindert werden und mit der Erwerbsersatzordnung, EO, stellte man ein minimales Einkommen für die Familien der eingezogenen Soldaten sicher. Mit der Kapitulation Frankreichs im Sommer 1940 verschlechterte sich die Lage der Schweiz, weil sie nun vollständig von den Achsenmächten umgeben und deren Kollaborateuren umgeben war. [18] Im Sommer 1940 kam es zu grosser Verwirrung in der Bevölkerung, nachdem eine Rede von Bundespräsident Marcel Pilet-Golaz, in der deutschen Übersetzung, welche möglicherweise fehlerhaft war, unklare Äusserungen enthielt. Man war sich nicht sicher, ob Pilet-Golaz eine kampflose Eingliederung der Schweiz in das faschistische Europa vorsah. Weiterhin gab es in der Bevölkerung Zweifel, ob die Schweiz einem deutschen Angriff Standhalten könnte. Am 1. August beantwortete General Henri Guisan diese Frage eindeutig mit Ja. Zuvor präsentierte er anderen Offizieren der Armee den Réduit-Plan. Dieser sah vor, dass die Grenzbefestigungen beibehalten wurden, jedoch die meisten Truppen aus dem Mittelland, wo der Grossteil der Bevölkerung lebte, und die wirtschaftlichen Zentren waren, abgezogen würden. Der eigentliche Widerstand sollte erst in den Alpen beginnen, wo sich die Armee in unzähligen Bunkern verschanzte. Das «Réduit National» gab es 1940 erst als Idee auf dem Papier. Die Festungsanlagen wurden erst im Laufe des Krieges erstellt. Dennoch wurde das Réduit zum nationalen Symbol des Widerstandes.[19] Wirtschaftlich war die Schweiz nach wie vor stark vom Ausland abhängig und konnte sich nur zu 52% selbst mit Lebensmitteln versorgen. Deshalb wurde ab 1940 die «Anbauschlacht», welche auch als «Plan Wahlen», nach ihrem Ideenvater, bekannt war, umgesetzt. Sie sah vor, dass der Ackerbau vorangetrieben und weniger Viehwirtschaft betrieben wurde. Auch Fussballplätze[20] und der Sechseläutenplatz in Zürich[21] wurden als Anbaufläche genutzt. Der Anstieg des Selbstversorgungsgrad um sieben Prozent war gering, dennoch war seine Propagandawirkung gross. Viele glaubten noch nach dem Krieg, dass man durch kollektive Anstrengung das Ziel der Selbstversorgung erreicht habe.[22]
Mit dem Clearingverkehr, einem System, um den Zahlungsverkehr mit Deutschland und Italien zu ermöglichen, gewährte die Schweiz Deutschland während dem Krieg einen indirekten Kredit von über einer Milliarden Franken. Dies entsprach etwa zehn Prozent der gesamten Ausgaben des Bundes während des Krieges. Weiter nahmen die Schweizer Nationalbank und private Banken Gold von Deutschland im Tausch gegen Franken an. Teile dieses Goldes waren Raubgold aus den Nationalbanken der Tschechoslowakei, Belgien und den Niederlanden. Weiter kam sogenanntes Totengold hinzu. Dieses wurde Juden vor oder nach ihrer Ermordung abgenommen und eingeschmolzen. Der Schweizer Nationalbank war bewusst, dass ein Teil des Goldes Raubgold ist. Ob ihr auch bewusst war, dass auch Totengold darunter war, ist nicht klar. [23]
Während dem zweiten Weltkrieg internierte die Schweiz etwa 100’000 vom Krieg geflüchtete ausländische Militärangehörige, darunter viele Polen und Franzosen. Für zivile Flüchtlinge galt das Schweizer Asylrecht, welches ab dem Ersten Weltkrieg restriktiv gehandhabt wurde. Die meisten Flüchtlinge wurden abgewiesen. Im August 1942 schloss der Bundesrat die Grenzen vollständig. Er verwendete hierfür die Metapher eines vollen Rettungsbootes, welches untergehen würde, wenn man es noch weiter belädt. Erst ab Mitte 1943, auf Druck der Alliierten, öffnete die Schweiz die Grenzen teilweise wieder. Aber erst ein Jahr später wurde die Grenzen wieder für Juden geöffnet. Während der Grenzschliessungen gab es einige Einzelpersonen und Gruppen aus kirchlichen Kreisen, welche Juden illegal über die Grenze halfen. [24] Nach dem Krieg herrsch in der Schweiz allgemein grosse Erleichterung. Schweizern, die in die Waffen-SS eingetreten waren und Personen, die offen für den Nationalsozialismus Stimmung machten, wurden in öffentlichen Prozessen zu hohen Strafen verurteilt. Allgemein setzte das Vergessen jedoch rasch ein und man sah sich als durch Gott beschützt und verkannte teilweise, dass man sich sechs Jahre lang durch die Wirren des Krieges mogelte. Dieses Durchmogeln wurde vom Ausland kritisiert und stellte die Schweiz als Kriegsprofiteurin dar.[25] In der Folge des Zweiten Weltkrieges wurde Europa in verschiedene Einflusszonen der kriegsgewinnenden Nationen unterteilt. Entlang der Grenzen dieser Einflusszonen kam es zu einer Spaltung Europas in West und Ost. Aus dieser ging der Kalte Krieg hervor.[26] Ebenfalls erlangten im Nachgang des Zweiten Weltkrieges viele Kolonien ihre Unabhängigkeit. Für die Kolonialmächte bedeute dies einen Zerfall ihres Imperiums.[27]
[1] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 33-36
[2] Statistik Stadt Bern: Konsumenten Preise für einzelne Artikel des Landesindex seit 1914
[3] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 33-36
[4] Philipp Schmid: PowerPoint Russische Revolution und Stalinismus, Seiten 37, 48, 49, 59, 63
[5] Philipp Schmid: PowerPoint Russische Revolution und Stalinismus, Seiten 82, 94, 97, 104
[6] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 49-52
[7] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 144-150
[8] Walter Wolf: Historisches Lexikon der Schweiz; Frontenbewegung, Die Neue Rechte in der Nachkriegszeit
[9] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 144-150
[10] Walter Wolf: Historisches Lexikon der Schweiz; Frontenbewegung, Die Neue Rechte in der Nachkriegszeit
[11] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 144-150
[12] Marco Jorio: Historisches Lexikon der Schweiz; Geistige Landesverteidigung,
[13] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 144-150
[14] Marco Jorio: Historisches Lexikon der Schweiz; Geistige Landesverteidigung,
[15] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seite 150
[16] EDA: Die Schweiz in der Zeit der Weltkriege (1914-1945), Seite 4
[17] Hans Senn: Historisches Lexikon der Schweiz; Zweiter Weltkrieg, 1. Militärische Lage
[18] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 208, 209
[19] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 210, 211
[20] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 211, 212
[21] Thomas Isler: NZZ; Das historische Bild: Anbauschlacht auf dem Sechseläutenplatz
[22] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seite 212
[23] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 213, 214
[24] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 217-219
[25] Marc Tribelhorn: NZZ; Der Krieg ist aus – Wie die Schweiz 1945 in die Zukunft stolperte
[26] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 242, 243
[27] Geschichte fürs Gymnasium 1914 bis heute, Seiten 275, 276